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Leute heutigen Tags! wie ſie ſich ihrer Heldenthaten rühmen!... Einige Junggeſellen ſind gekommen, um ſich raſiren zu laſſen; dann jener Stutzer, den es ſo ſehr entzückt, ſich pudern zu laſſen, und der behauptet, bald werde dieß Jedermann thun; kann man ſich die Haare ſo mit Mehl beſtreuen laſſen? ich ließe es noch gelten, wenn es gegen einige Uebel ſchützte... Ach, ich vergaß, und jener große Lümmel, der ſo pochend, ſo unverſchämt iſt, der, weil er ein Wamms von Atlas, einen Mantel von Sammt und auf ſei⸗ nem Hute einen ſchönen Federbuſch und ſchöne ſilberne Schnüre hat, ſich berechtigt glaubt, überall den Herrn zu ſpielen.“
„Ach, Du willſt von Monbart reden?“
„Ja, von keinem Andern; er hat großen Lärmen gemacht, als er Sie nicht hier fand; er ſagte, ſeit Monſieur reich ſei, vernachläßige er ſeine Kunden.“
„In was miſcht er ſich?⸗
„Das hab' ich auch gedacht, mein Herr. Der
Chaudoreille iſt auch gekommen, er hat ſich geſtern auf der kleinen Pré-aux-cleres duellirt und ſeinen Gegner getödtet und hatte dieſen Abend noch ein Duell abzumachen. Gute heilige Jungfrau, iſt es recht, daß ſich die Menſchen ſo tödten, und oft der erbärmlichſten Kleinigkeiten wegenn!
„Schlag' er ſich, ſo lange er will, mir liegt wenig daran; es ſind nicht meine Sachen. Sind nicht noch andere Perſonen gekommen?2“
„Ach, jener Herr, der ſo drollig iſt, der mich ſo oft lachen macht und den ich einige Mal jene Poſſen


