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gegnung freut mich ungemein,“ nahm Bourdichon⸗ wieder das Wort, ohne ſeinen Freund Carcaſſonne ausreden zu laſſen,„wir kommen, mein lieber Adhe⸗ mar, ja, acht Stunden weit kommen wir her, noch weiter als von Lagny, und haben über die dortigen Gefilde einen Trauerflor geworfen... Hal hal ich ſage dieß, weil wir dieſes Wildpret von dorther haben; das war einmal eine Götterjagd, das!— Und Sie haben dieß Alles geſchoſſen?— O Sie loſer Spötter! Welche Frage! Fragen Sie einmal Carcaſſonne! Zwei Stücke hier gehören ihm... alles Uebrige iſt mein.— Es iſt wahr,“ ſagte Herr Car⸗ caſſonne,„daß ich nur zwei niedergeſchoſſen, aber angeſchoſſen habe ich wenigſtens fünfundzwanzig. Sind die andern nicht gefallen, ſo will ich Ihnen hievon den Grund angeben. Es begegnet mir oft, während ich ſchieße.— Und wie viel Tage haben Sie gebraucht, dieß Alles zu ſchießen,“ nahm Adhemar wieder das Wort, ſich an Herrn Bourdichon wendend. —„Seit vier Tagen ſind wir verreist, aber davon habe ich drei bei Tiſche zugebracht; glauben Sie mir, erſt ſeit heute fingen wir an zu jagen, fragen Sie einmal Carcaſſonne...— O gewiß! Ihr Freund wird Ihnen keine Lüge aufbinden... er iſt in dieſem Punkt ein Lazarille.— Und jetzt beeilen wir uns, auf den Ball meiner Frau zu kommen; dieſen Abend nämlich, mein Lieber, gibt Frau Bourdichon einen Maskenball. Sie wiſſen wohl... Sie haben eine Einladung erhalten! Wie kommt's, daß Sie noch nicht in Ihrem Anzug ſind?— Was? dieſen Abend


