Teil eines Werkes 
1. Th. (1844)
Entstehung
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befeſtigt, der ganz mit Wildpret ausgefüttert ſchien. Auf dieſe edlen und glorreichen Trophäen hatten ſich zwei Jäger, die Mütze auf dem Kopf, das Ge⸗ wehr zwiſchen den Beinen, geſetzt, welche ſich nach⸗ läßig auf die von ihnen getödteten Thiere lehnten und ſich lieber auf den Kopf regnen ließen, als den Blicken der Pariſer das Blutbad vorzuenthalten, das ſie angerichtet hatten.*

Der eine der Jäger, zugleich der Lenker des Ca⸗ briolets, war ein dicker, kleiner, gut ausſehender Mann, röthlichen Geſichts, lebhaften Blicks, luſtiger und, wenn er lachte, nicht ſelten ſpöttiſcher Miene. Sein Be⸗ gleiter dagegen war hoch und langgewachſen, ſchmäch⸗ tig, ſchwächlich, gelblich, ſeine Geſichtszüge ernſt, phlegmatiſch, langweilig und verdrießlich. Dieſe zwei Individuen ſaßen nebeneinander und erinnerten ſo⸗ gleich an Don Quixotte und Sancho.

„Halt! ich täuſche mich nicht! das iſt Bourdichon!“ rief Adhemar, indem er den Herrn mit dem heitern Geſicht anſah. Bei dieſem Ausruf wandte der dicke Jäger lebhaft den Kopf, fixirte den Fußgänger, hielt das Pferd an, das ſo eben weiter wollte, und er⸗ wiederte:„Das iſt Adhemar!... das iſt wahrhaftig der liebe Adhemar Marilly!... Sprich ehr. Car⸗ caſſonne, s' iſt Freund Adhemar. 2

Der magere Jäger langte nach ſeiner Mitze) bog das Haupt vorwärts und ſagte mürriſch:„So, der iſt hier? Ich hörte eine Stimme und ſagte zu mir: Sicher iſt Dir dieſe Stimme bekannt... aber in einem Punkt war ich doch nicht ſicher.— Dieſe Be⸗