Hans⸗Peter wird verlieren; aber er wird ſich ſteis eine Ehre daraus machen, ſeinen Verpflichtungen ge⸗ gen die ſchätzbare Geſellſchaft nachzukommen.“
Der Bauersmann, welcher für ſeine zwanzig Sous nur ein Schächtelchen chemiſche Zündhölzer ge⸗ wonnen hat, ſpielt auf's Neue, in der Hoffnung, glücklicher zu ſein, und bald fließt ſein ganzer Erlös aus ſeinem Kohle, ſeinen Bohnen und ſeinen Erd⸗ beeren in Hans⸗Peters Taſche.
Während der Landmann ganz verblüfft über den Verluſt ſeines Geldes daſteht, nähert ſich dem Table⸗ Baſſe⸗Spiel ein Taglöhner, betrachtet es eine Weile und ſagt dann:„Ich ſpiele lieber Biribi!— Hier, mein Herr, hier iſt das gewünſchte Biribi!“ ruft
der Croupier aus, indem er aus ſeiner ungeheuren
Schürzentaſche, deren gähnende Oeffnung bereit ſcheint, die Baarſchaft der ganzen Geſellſchaft zu verſchlin⸗ gen, drei Karten herausnimmt.
Während der Bankhalter ſeinen Biribi⸗Tiſch richtet und ſeine drei Karten mit einer merkwürdigen Schnel⸗ ligkeit durcheinander miſcht, ſagt ein anderer Taglöh⸗ ner zu ſeinem Kameraden, den er begleitet:„Komm, Benedict, ſpiele nicht; es iſt der helle Unſinn. Du weißt ja, daß man bei dieſen Spielen immer ver⸗ liert.— Wie, mein Herr, Sie behaupten, man ver⸗ liere immer bei mir!“ ſchreit der Croupier, nachdem er vorher ausgeſpuckt hat, um mit größerer Geläu⸗ figkeit ſprechen zu können;„waren Sie denn vorhin nicht Zeuge der vielen Verluſte, die ich gehabt habe? Fragen Sie einmal die ehrenwerthe Geſellſchaft, ob
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