Teil eines Werkes 
2. Th. (1844)
Entstehung
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N das in ſauber!

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ſelbſt überzeugt... Paul iſt es in der Kleidung eines vornehmen Herrn. Ja, er iſt es!... er iſt es in

der That... ich

ſeinen Herrenklei als ob er uns

das heißen, iſt d Man würde wet

kann mich kaum von meinem Stau⸗

Und ſiehſt Du, wie ſtolz er in dern iſt? er ging an uns vorüber, gar nicht kennen würde. Was ſoll as der Anzug eines Commiſſionärs? ten, es ſei ein Commis⸗Voyageur.

Jetzt ſtehſt Du wohl, daß etwas Falſches, Geheim⸗ nißvolles hinter ihm ſteckt.

Sanscravate

hört nicht mehr auf ſeinen Kame⸗

raden, ſondern eilt Paul nach; obgleich dieſer außer⸗

ordentlich ſchnell holt; dann tritt hin und ſagt mi

geht, hat er ihn doch bald einge⸗ er ihm in den Weg, ſteht vor ihn t ſchlechtverhehltem Zorne in ſcherz⸗

haftem Tone zu ihm:Wo gehſt Du denn ſo ſchnell hin?. Ach der Tauſend, Du biſt ja prachtvoll gekleidet für einen Menſchen, der an den Ecken ſteht, um Commiſſionen zu machen,

Paul bleibt überraſcht ſtehen, als er Sanscravate

erkennt; indeſſen

unterdrückt er ſeinen Aerger gewalt⸗

ſam und antwortet:Ich mache heute keine Com⸗ miſſionen, und wenn man nicht arbeitet, kann man ſich anziehen, wie man will. Möoglich!... aber trotz dem ſieht man uns nie ſo, weder an Sonnta⸗ gen noch an Montagen. Nein, verſetzt Johann

Ficelle, der ſeine

Kameraden jetzt auch eingeholt hat

und ſich mit höhniſchem Tone in's Geſpräch miſcht,

nein!... wir h

aben keinen ſolchen Staat!... O!

der Paul muß ein einträglicheres

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