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das Abenteuer verſuchen! Komme dann, was wolle! Bei Gott! ich muß geſtehen, wir ſind ſehr verdor⸗ bene Menſchen.. Ich habe ſchon ein Paar Liebſchaf⸗ ten, aber die ſchöne Plays laſſe ich nicht hinaus... — Ich kann Sie verſichern, daß es ein ſehr ange⸗ nehmes, reizendes, ſchön gebautes, tüchtiges Weib iſt... kurz, daß ſie alle empfehlenswerthen Eigen⸗ ſchaften in ſich vereint. Wenn ich nicht iin gegen⸗ wärtigen Augenblicke andere Ideen im Kopfe hätte, ſo würde ich ſie nicht ſo ſchnell aufgegeben haben. Die Sache iſt alſo ausgemacht... ich muß Ihnen nur noch das Billet ſchreiben, welches Sie ihr zu übergeben haben. Das iſt ſo viel als ein Empfeh⸗ lungsbrief.“
Der kleine Tobias iſt entzückt; er lacht hell auf, wiegt ſeinen Körper hin und her, dreht ſeinen Stock; es ſcheint faſt, als ob er im Uebermaß ſeiner Freude auf dem Boulevard herumhüpfen und herumſpringen wollte; es geht ſo weit, daß ihm Cöleſtin zuruft: „Ei, junger Pigeonnier, faſſen Sie ſich doch ein we⸗ nig! Wenn man Ihre tolle Freude ſieht, könnte man glauben, das Glück habe Ihnen noch nie gelächelt! — Ol.. daran fehlt mir's nicht... ich darf alle Tage nur wählen... aber das Abenteuer iſt ſo ko⸗ miſch... hal ha! hal... die Stelle eines Andern vertreten! ha! ha! ha! das iſt köſtlich!— Es gibt gar nichts Gewöhnlicheres! Das iſt der uralte Stoff zu komiſchen Opern, meine Herren. Jetzt ſchlage ich etwas vor: wir wollen mit einander zu Mittag eſſen.
Wir haben den Tag gut angefangen, wir müſſen
—öy—


