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und ſchrieb daher an meinen Notar; es war zwei Jahre nach meiner Hochzeit. Dieſer antwortete mir, daß von meinem ganzen Vermögen nur noch fünfzig⸗ tauſend Franken übrig ſeien. Ungefähr dreimalhun⸗ dertfünfzigtauſend Franken hatten wir in Ausbeſſerungen des Schloſſes, Feſten und ökonomiſchen Unternehmun⸗ gen verſchwendet. Ich eilte zu meinem Schwieger⸗ vater, um ihm zu ſagen, daß ich nichts mehr als zweitauſend fünfhundert Franken Renten und unſer Schloß habe. Da fiel meine Frau in Ohnmacht, mein Schwiegervater griff nach einem Stock und wollte mich prügeln, indem er behauptete, ich habe ihn be⸗ trogen, und um die Ehre zu haben, ſeine Tochter zu heirathen, mich für reicher ausgegeben, als ich ge⸗ weſen ſei.“ 1. „Wahrlich, endlich ward ich's überdrüſſig, im⸗ mer gezankt, bedroht zu werden und Whiſt zu ſpielen, ich ging daher an einem ſchönen Morgen davon nach Paris, überließ ihnen das Schloß, das ſie ſeitdem zu verkaufen genöthigt waren, weil es nichts ein⸗ brachte; aber ich trat ihnen den Kaufſchilling ab! ich bin mit meinen zweitauſend fünfhundert Franken Nenten zufrieden.. und vorausgeſetzt, daß meine Frau und mein Schwiegervater nicht nach Paris kommen und mich holen, ſind alle meine Wünſche befriedigt. Das, beſte Fifine, ſind meine Abenteuer!... Meine beiden Reiſegefährten ſind glücklicher geweſen als ich: Eduard hat ein junges Mädchen geheirathet, die im Gebirge, in der Umgegend meines Schloſſes wohnte.. Dieſe hatte keinen erlauchten Namen, tanzte nicht wie


