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hübſches Theater hat, wie an der Barriere Roche⸗ chouart.— Jal.. nachher ſah ich auch ein, daß ich beſſer gethan hätte, nur ein hübſches Landhaus zu kaufen. Kurz, ich reiste nach der Auvergne, und Alfred von Marcey und Eduard...— Alfred! der, bei dem Du Dich an einem gewiſſen Abend ſo hübſch beſoffen haſt, daß ich Thee und ſonſtige Mittel für den Herrn machen mußte... Gott! wie gut bin ich doch gegen dieſen Menſchen da geweſen!..— Ich hab's nie vergeſſen, Fifine!— Nein, Du nicht, ſon⸗ dern die Katze!... doch, weiter.— Ich hatte ein ſehr ſchönes Schloß... Ach! es war herrlich!... Thürme, Hallen, Gemächer mit Liebesgöttern an der Decke!— Ach! Gott! und Du ſpazierteſt als Cu⸗ pido in Deinem Zimmer umher?— Laß mich doch fortfahren. Unglücklicherweiſe war mein Schloß nicht neu Ich ließ Ausbeſſerungen daran vornehmen; hierauf nahm ich eine Frau.. um mich von meinen Erinnerungen an Dich zu zerſtreuen. Ich heirathete die Tochter eines Marquis, die raſend in mich ver⸗ liebt war.. Ich glaubte eine prächtige Verbindung eingegangen zu haben! Aber ich mußte die ganze Familie mit heirathen!... den Vater, den Onkel, die Schweſter, Alles bekam ich auf den Hals. Mein Schwiegervater, der mir ein glänzendes Amt ver⸗ ſchaffen ſollte, verſchaffte mir gar nichts... Meine Frau jagte alle unſere Leute fort und nahm andere, die uns beſtahlen; mein Teufelsſchloß erforderte un⸗ aufhörlich Ausbeſſerungen; war man auf einer Seite zu Ende, mußte man auf einer anderen wieder


