aufwiegen, und die Verſe aus Merope parodirend, † ſagte er oft:-.
„ 4 „Qui sait se faire aimer n'a pas besoin d'ateux.“ 1
„Wer ſich geliebt kann machen, bedarf der Ahnen gicht.“
Siebentes Kapitel. Drei Jahre ſpäter.
Ungefähr drei Jahre woſen ſeit den eben erzähl⸗ ten Ereigniſſen verfloſſen aus ein kleiner, dicker Herr in einen weiten Oberroetattice propriétaire gehüllt, beide Hände in den Taſchen, gegen drei Uhr Nach⸗⸗ mittags durch die Straß eenne ging; nachdem er einen flüchtigen Blick auf i euen Bücher im Laden Ambroise Dupont et Co ie geworfen und die ſchöne Ausgabe des Gedichte:„Napoleon in Aegyp⸗ ten,“ von Barthélemy und Mery, bewundert hatte, entfernte er ſich hüpfend und bog ſo ſchnell in die Straße Colbert ein, daß er beinahe eine Dame um⸗ gerannt hätte, die eben herauskam. 4 Ddieſe Dame, von freiem leichtem Weſen, trug 1 einen niedlichen Roſahut; ſie fürchtet, der Hut möchte durch den Stoß gelitten haben, war daher ärgerlich und wollte gerade in Klagen über ſeine Haſt aus⸗ brechen, als ſie, den Herrn näher betrachtend, laut auflachte, dieſer aber durch einen Schrei des Erſtau⸗ nens antwortete:„Ei!.. ich täuſche mich nicht!... das iſt ja die reizende Fifine!— Ei!... und


