Teil eines Werkes 
4. Th. (1844)
Entstehung
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ihn anzuhalten, blieb Alfred unbeweglich ſtehen. In⸗ deß verfolgt Eduard racheſchnaubend ſeinen Feind, aber ſieht ihn nur noch in das Haus treten, deſſen Thüre ſich hinter ihm ſchließt.

Wiel ſagte er zu Alfred, er kam an Dir vorbei, und Du hielteſt ihn nicht auf? Du ließeſt ihn ruhig meinem Zorne entfliehen?... Jetzt kann ich an Iſaura's Treuloſigkeit nicht mehr zweifeln!... Er drückte ſie in ſeine Arme! Hal mit ſeinem Leben ſoll er dieſes Glück bezahlen; jal wenn er ſich wei⸗ gert, mir zu öffnen, müßte ich die Mauern erklet⸗ tern... die Fenſter erbrechen, er ſoll mir nicht ent⸗ kommen!...

Schon rannte Eduard mit vorgehaltener Piſtole auf das Haus zu. Aber Alfred, aus ſeiner Betäu⸗ bung erwacht, ſtürzt ihm nach, ergreift ihn am Arm, und ihn zurückhaltend, ruft er aus:Ednard, ich bitte Dich, denke nicht mehr an dieſen Kampf!... er kann nicht mehr ſtattfinden.

Ich ſoll nicht mehr on meine Rache denken?... Mir ſolche Vorſchläge zu machen, darum haſt Du mich begleitet?... laß mich!...

Nein, ich beſchwöre Dich!... im Namen un⸗ ſerer Freundſchaft... wirf dieſe Waffen von Dir, vor denen mir ſchaudert!...

Welches Intereſſe flößt Dir denn dieſer Mann ein? Hah! ich fühle, daß ich ihn haſſe... ver⸗ abſcheue!... und in ſeinem Blute... Unglücklicher!... was ſagſt Du?... Es iſt mein Vater!..