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wohl!...— Er kennt es!“ ruft Robineau aus, und in ſeinem Freudentaumel erhebt er die Arme gen Himmel, und ſchüttet beinahe alle in ſeiner Schale befindliche Milch in Alfreds Geſicht.
„Der Teufel hole Dich und Dein Schloß!“ ruft Alfred aus, indem er aufſteht, um ſein von Milch durchnetztes Halstuch abzunehmen, während Eduard in lautes Lachen ausbricht.
„Ach! mein Freund, ich bitte Dich um Verzeihung! ſagt Robineau, ich fing aber wahrhaftig an, unruhig um mein Schloß zu werden!... Dieſer brave Mann hat mir das Leben wieder gegeben.— Hatteſt Du nicht Furcht, Dein Haus möchte davongeflogen ſein? — Ich werde Dir ein anderes Halstuch geben, Al⸗ fred, und Ihr, ehrwürdiger Landmann, der Ihr den Schwarzenfels kennt, ſagt mir, iſt es eine ſchöne Beſitzung?“
„O ja! Herr, ſehr groß! Eine Art Schloß, wie man ſagt, noch mit großen Thürmen; man ſagt, zur Zeit der Alten habe man es belagert!...“
„Man hat es belagert!“ ruft Robineau aus, indem er aufſteht und ſeinen Schemel umwirft, um auf den Bauern zuzulaufen.„Da, mein Freund, habt Ihr ein Hundertſousſtück; ſagt mir, ich bitte Euch, Alles, was Ihr über den Schwarzenfels wißt.“
„Herr, Sie ſind ſehr freigebig, gewiß!— Ich bin noch mehr als das; ich bin der Eigenthümer, der neue Burgherr des Schloſſes, das man, wie Ihr mich verſichert, belagert hat... Ich ſtehe Euch dafür, man ſoll wieder außerordentliche Dinge dort


