Teil eines Werkes 
2. Th. (1844)
Entstehung
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aus vulkaniſchen Ausbrüchen entſprungen; hier zu

unſern Füßen, grünende Wieſen, Weinberge, Felder, fruchtbeladene Bäume!...

Laß uns noch weiter hinauf! ſagt Eduard, auf den Gipfel dieſes Berges; es ſcheint mir, ich ſehe ein Kornfeld. O! das wäre merkwürdig...

Das muß ich ſehen, erwidert Alfred, indem er Eduard folgt, und beide erklimmen laufend, ſprin⸗ gend, lachend die Felſen, während Robineau, der unten geblieben iſt und ein entſetzliches Geſicht ſchnei⸗ det, ihnen zuruft:Es ſcheint mir, meine Herren, daß mein Schloß nicht dort oben liegt... Wenn wir einmal zu Hauſe ſind, habt ihr hinlänglich Zeit, die Gegend zu durchſtreifen!... Es iſt unvernünftig, ſich auf ſolche Weiſe müde zu klettern!...

Die beiden Freunde laſſen ſich nicht ſtören; und langen auf der Hochebene an, die mehr als die Aus⸗ dehnung einer Stunde zu haben ſcheint und auf welcher man in der That ein großes Kornfeld findet. Ganz dem Vergnügen hingegeben, das ihnen dieſe herrliche Anſicht gewährt, bleiben ſie ſtehen, lächelnd; ſie ſind glücklich!.. Und wenn man ein Gefühl des Glückes empfindet, ſucht man ihm lange Dauer zu geben, es feſtzuhalten in ſeiner Seele... Man iſt ſo ſelten glücklich in der Gegenwart!... und wiegt ſich bei⸗ nahe immer in der Zukunft...

Robineau ſetzt ſich mit erbarmungswürdiger Miene auf eine Felsſpitze und blickt nach ſeinen Gefährten, die mehr als zwanzig Klafter über ihm ſtehen. Alfred

macht ihm ein Zeichen, zu ihnen zu kommen, indem