Teil eines Werkes 
1. Th. (1844)
Entstehung
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nach Saint⸗Saturnin, das nur eine halbe Stunde von Saint⸗Amand iſt... dann gibt es eine Haupt⸗ ſtraße nach Iſoire und Saint⸗Flour.

Nein, nein, keine Landſtraßen, ſagt Eduard; wir wollen Maleriſches, Abwechslung... Schreckliches ſogar! Einen Augenblick, meine Herren, ich gehe nicht am Rand der Abgründe! Es wäre viel klüger, wir nähmen einen Führer, der uns durch das unbe⸗ kannte Land leitete.

Der Fremde, der die letzten Worte Robineau's gehört hat, nähert ſich jetzt plötzlich den drei jungen Leuten, und ohne ſeinen Hut abzuziehen, ſagt er zu ihnen:Wenn Sie einen Führer brauchen, meine Herren, ſo kann ich Ihnen dienen... denn ſeit acht Tagen ſchweife ich ſtets in der Gegend umher, und kenne ſie ein wenig..

Alfred und Eduard ſind unſchlüſſig, Robineau aber, dem des Fremden Geſicht keineswegs gefällt, antwortet ſchnell:Nein, nein, wir wollen Niemand; ich ſcherzte... wir ſind groß genug, unſern Weg ſelbſt zu finden.

Ganz wie's beliebt, erwidert der Unbekannte; und die Pfeife in den Mund ſteckend, entfernt er ſich vom Wirthshaus; bald verlaſſen die drei jungen Leute Clermont und ſchlagen den Weg ein, der, wie man ihnen ſagte, nach Saint⸗Amand führen ſoll.

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