Teil eines Werkes 
1. Th. (1844)
Entstehung
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Der Wirth ſetzt ärgerlich ſeine baumwollene Schlaf⸗ mütze wieder auf, und der Fremde geht fort, nachdem er bezahlt hat.

Ich komme auf den Glauben, daß der Käſeherr nur ein Landſtreicher iſt, bemerkt der Gaſtgeber, als

er ſich von der Entfernung des Unbekannten überzeugt

hat. Ein Mann, der im Freien ſchläft... iſt ein wenig verdächtig... Es iſt mir leid, daß er nicht bei mir über Nacht blieb, weil er mir alsdann doch ſeinen Namen hätte ſagen müſſen.

O! ſeine Papiere ſind in Ordnung, ſagt ein kleines, ſo eben eingetretenes Männchen, der dem

Reiſenden noch begegnet war. In der Stadt ange⸗

langt, ging er auf der Stelle zum Herrn Maire und ließ ſie viſiren. Ei, ſchaut! Sie kennen alſo dieſen Menſchen,

Herr Benedikt? fragte der Wirth, dem Neuangekom⸗

menen näher tretend. Herr Benedikt ſtreicht ſein Kinn, ſchüttelt den Kopf, um ſich eine wichtige Miene zu geben und erwidert:Ja.. ich bin ihm ſchon mehr⸗ mals in der Stadt begegnet; er iſt wenigſtens ſeit acht Tagen hier. Wie heißt er? Seinen Namen weiß ich nicht, glaube aber, daß er reich geweſen iſt, Alles durchgebracht hat und nichts mehr beſitzt? Und was treibt er jetzt? Sie haben's ja geſehen; geht ſpazieren, ruht aus, raucht, ſpricht aber wenig. Ich, ich habe nichts an ihn zu fordern, er hat

ſeine Zeche bezahlt... iſt aber ſehr ſchlecht ange⸗

zogen... Hm! Herr Benedikt, Sie werden zugeben, daß das nicht die Kleidung eines Mannes iſt, der