Teil eines Werkes 
1. Th. (1844)
Entstehung
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Bõjõõ

den machen will; und dann habe ich mich nie fehr

mit der Toilette beſchäftigt... ich bin nicht gefall⸗ ſüchtigz ach! mein Gott, wenn man nur anſtändig gekleidet iſt, was liegt dann auch daran, ob ein Frack länger oder kürzer iſt?

Ha! Du ſpielſt den Philoſophen, Robineau!... Und dieſe ſymmetriſchen Locken, die Du Dir ſorg⸗ fältig auf jeder Seite machſt? O! das iſt Natur... ich berühre ſie nie! Geh doch! ich wette, Du gehſt nicht zu Bette, ohne daß Du Deine Haare aufge⸗ wickelt haſt! Ah! zum Beiſpiel!.. Ol ich kenne Dich... mit Deiner anſcheinenden Gleichgültigkeit!... Gerade wie in der Schule; es war ihm ganz gleich, was man uns zu eſſen auftrug... am andern Tag aber ſtellte er ſich krank, um Bouillon zu erhalten.

Bei dieſen Worten wendet ſich der große junge Mann zu ſeinem Freund, der ein Lächeln nicht unter⸗ drücken kann, während Robineau, um dem Geſpräch eine andere Wendung zu geben, zu dem Letztern ſagt:

Nun, Oerr Eduard, wie geht's mit der Literatur, mit dem Theater?... fortwährend Beifall, nicht

wahr?... ſchon daran gewöhnt?

Eduard verzieht ſein Geſicht und Alfred bricht in lautes Lachen aus.Ah! Du kommſt gut bei ihm an, von Beifall zu reden... welche Saite haſt Du da angeſchlagen! Wie, Robineau, an dieſem langen Geſichte, der finſtern Stirne haſt Du den Dichter nicht errathen, den ein Zufall traf!der das Opfer einer Kabale geworden iſt!... kurz, Du ſiehſt nicht den unglücklichen Verfaſſer vor Dir?