Robineau.“
Nachdem Herr Robinxau(da wir jetzt ſeinen Na⸗ men wiſſen) etwa hundert Schritte von ſeiner Kanzlei entfernt war, nahm er plötzlich ganz andere Ma⸗ nieren an: er ſchien ſich in ſeinem Anzuge aufzu⸗ blaſen, hob den Kopf in die Höhe, beſchleunigte auf affektirte Weiſe ſeine Schritte; eine geſchäftige, nach⸗ ſinnende Miene trat an die Stelle des liebe swür⸗ digen Lächelns; das große Portefeuille war ärker unter den Arm gedrückt und die Vorübergehenden ſah
er mit dem Blicke eines Beſchützers an; es war nicht mehr das Anſehen eines Subalternbeamten mit fünf⸗ zehnhundert Franken, es war wenigſtens das eines Bureauchefs.
Dieſer ſtolzen Haltung ungeachtet, ſchlug Robi⸗ neau den Weg zu einem beſcheidenen Traiteur ein,
eeeſſen vorſetzte, das er köſtlich fand, weil ſeine Mit⸗ tel ihm nicht erlaubten, ein beſſeres zu nehmen wenigſtens zeigte ſich Robineau weiſe; Zufriedenheit mit dem, was man hat, iſt das Mittel, glücklich zu
lais⸗Royal durchſchneidet, wird er von zwei jungen, ſehr eleganten Herren angehalten, die ihm lachend den Weg vertreten. Der eine, der ungefähr vierund⸗ zwanzig Jahr alt ſein mag, iſt groß, ſchlank und hält ſich leicht gebückt, wie es bei Perſonen von hohem
welche im Vorbeigehen zu ihm ſagten:„Guten Tag,
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