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George, um daran Theil zu nehmen. Eine einzige Streitſache trübt den Frohſinn Sansſouci's, daß er nämlich den wohlverdienten Orden nicht mehr auf Jakobs Bruſt prangen ſieht.—„Warum willſt Du ihn denn nicht mehr tragen? fragt er ihn, wenn ſie allein ſind, was kann Dich daran hindern? Donner und Wetter! Du biſt nicht geſcheit, mit ſolcher Chi⸗ märe!— Mein Bruder hat unſern Namen entehrt. Aus Achtung für dieſe ehrenvolle Belohnung darf ich ihn nicht mehr anlegen.— Aber wenn Du doch jetzt nur Jakob heißt— Gleichviel! deßhalb weiß ich eben ſo wohl, daß Eduard gebrandmarkt wurde. Ahl die Erinnerung daran läßt mich für das Ehrenzeichen er⸗ röthen. Nein, ich kann es nicht mehr tragen.— Du haſt Unrecht.— Es iſt möglich, die Ehre bleibt mir immer, aber mein Stolz dafür iſt gebrochen, ſeit⸗ dem ich der Schande meines Bruders gedenken muß.“ Die Ruhe, der ſich die Bewohner von Villeneuve⸗ St.⸗George erfreuten, wurde plötzlich durch eine traurige Begebenheit geſtört, die man noch weit ent⸗ fernt glaubte. Der gute Gerval erkrankt und ſtirbt, 3 ohne daß die eifrige Sorgfalt und Pflege aller ſeiner Lieben ihn zu retten vermag. „Meine Kinder, ſagt er zu ihnen in ſeinen letzten Lebensaugenblicken, ungern ſcheide ich von euch, aber ich ſterbe wenigſtens beruhigt über euer Schickſal; ich hoffte noch länger unter euch zu leben, aber Gott hat es anders beſchloſſen, und ſein Wille geſchehe. Gedenket meiner, aber weint nicht um mich.“ Der Greis hat ſein ganzes Vermögen an Janoh 4


