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jetzt ſchon auf dem Pachthofe ſind... oder in irgend einer armſeligen Hütte, wo ſie unſerer Hülfe bedür⸗ fen!... und Du wollteſt dieſe Welt verlaſſen, wäh⸗ rend Unglückliche noch auf Dich zählen? Nein, beim Wetter! das thuſt Du nicht.. Du gibſt nach... Du biſt gerührt. Nun, Muth! Jakob, in der Trübſal, wie im Feuer... und vorwärts!“
Jakob läßt ſich von ſeinem Kameraden fortziehen, und dieſer benützt ſeine Stimmung, um mit ihm eine Stadt zu verlaſſen, wo keine Hoffnung mehr iſt, Adelinen aufzufinden. Sie ſchlagen ihren Weg nach dem Pachthofe ein, und ſchmeicheln ſich, hier die junge Flüchtige wieder anzutreffen.
Aber auch dieſe letzte Hoffnung iſt bald zerſtört; die Niedergeſchlagenheit der Landleute ſagt ihnen ge⸗ nug. Jakob will ſogleich wieder fort, um aufs Neue Adeline und ihr Kind aufzuſuchen, nur mit Mühe kann man ihn bewegen, eine Nacht im Pächtershauſe zuzubringen. Man bemerkt, daß Bruder Jakob nach der Pariſer Reiſe noch trauriger iſt, aber die Land⸗
leute ſchreiben dieſe Schwermuth dem geringen Er⸗
folge ſeiner bisherigen Bemühungen zu.
Sansſoueci trifft alle Vorbereitungen zu einer wahr⸗ ſcheinlich lang dauernden Reiſe. Luiſe iſt über die Trennung von ihrem Vetter ſehr betrübt, aber ſie fühlt wohl, daß er ſeinen Freund nicht verlaſſen darf. Sie ſteckt in den Reiſeſack eines Jeden eine gefüllte Börſe. Obgleich nur der Lohn für ihre thä⸗ tigen Dienſte darin enthalten iſt, ſo wagt ſie es doch nicht, ſie ihnen offen anzubieten, und hält dieſes Ver⸗


