Teil eines Werkes 
3. Th. (1844)
Entstehung
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Monclair.. ich bin genöthigt geweſen, ihm einen großen Theil vom Betrage Deines Wechſels zu geben, damit er nur nicht mit ſeinem zerfetzten Geſichte zu einem Friedensrichter geht; das hätte Prozeſſe und Koſten herbeigeführt, und der Juſtiz muß man aus dem Wege gehen. Potz tauſend! weißt Du, daß Du ein entſetzlicher Menſch biſt?... dem Einen das Ge⸗ ſicht, dem Andern die Rippen zu zerſchlagen!... wenn ich mich nicht immer ins Mittel ſchlüge, Du könnteſt'mal ſchön ankommen; aber dieſer Abend kommt Dir theuer zu ſtehen...— Alſo das Geld, worauf ich rechnete..— O ſei ruhig... Du ſollſt ſchon Geld haben... Du machſt mehr Wechſel, und überdies mußt Du auch einmal einen Treffer be⸗ kommen, man iſt ja nicht immer unglücklich.. es gibt Mittel genug, Fortuna zu zwingen.— Mit⸗ tel?— Ja, ja... ſpäter wirſt Du ſie ſchon ken⸗ nen lernen... Abes es fängt ſchon an, Tag zu werden, es iſt Zeit, daß wir uns niederlegen... Komm mit zu mir, morgen wollen wir an unſere Geſchäfte denken.“

Dufresne zieht Eduard mit ſich fort, und dieſer, verwirrt, niedergeſchlagen und verzweifelt über alles, was er ſeit einiger Zeit gethan, wagt es nicht, einen Blick in die Vergangenheit, aber auch nicht in die Zukunft zu werfen.