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2. Th. (1843)
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Vermögen trug ich auf dem Leibe.. ich war ſchänd⸗ lich betrogen worden... Vergebens frug ich die Um⸗ ſtehenden nach der Wohnung des jungen Brrville, Niemand kannte ihn. Ich ſuchte das Haus, in das mich der Elende geführt hatte, aber keiner ſah ihm ähnlich!

Voll Wuth und Scham im Herzen erhob ich mich endlich; ich weiß nicht, zu welcher That ich mich hätte hinreißen laſſen, wenn der Betrüger mir jetzt unter die Augen getreten wäre! Aber Du kannſt Dir wohl denken, daß er ſich vor mir hütete. Ich frug nach dem Weg zu meinem Gaſthof und begab mich dahin. Aber was ſollte ich nun beginnen, was ſollte aus mir werden?... ich hatte nicht einen Sous mehr

und ſah aus wie ein Bettler!... Nachdem ich den 3

Herrn geſpielt und alle meine Wünſche befriedigt geſehen hatte, ſollte ich nun von Almoſen leben... welch ein ſchrecklicher Wechſel... Wie ſehr ſehnte ich mich jetzt nach meinem kleinen Buckligen und unſern magnetiſchen Vorſtellungen... Wenn ich das Metier deſſelben wenigſtens allein hätte ergreifen können...

Aber es fehlte mir ja durchaus Alles; ſelbſt das

Nothwendigſte zur Fertigung der Pillen konnte ich mir nicht anſchaffen, und ich fühlte wohl, daß ein Somnambule, der weder Nock noch Strümpfe hat, eine traurige Figur ſpielen und Niemand in den magnetiſchen Schlaf zu bringen im Stande ſein würde.

Ich war indeſſen feſt entſchloſſen, lieber zu ſterben, als mir mein Leben zu erbetteln, und kam endlich in meinem kläglichen Zuſtande in dem Gaſthofe an, den