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ein Uhr, betrunken von Punſch, Liqueurs, Porter und Pharao, auf der Straße.
Ich konnte mich kaum aufrecht halten und ſehnte mich nach meinem Bett, in das mich jedoch eine wohl⸗ thätige Fee hätte tragen müſſen, denn meine Beine waren zu ſchwach hiezu. Breville ſchien weniger er⸗ ſchöpft als ich, doch klagte er auch über Mattigkeit; die Straßen waren nur noch ſchwach erleuchtet. Seit einer Stunde bat ich meinen Begleiter, mich nach Hauſe zu bringen; aber wir durchliefen Straßen und Plätze, ohne meinen Gaſthof zu ſehen.
Mein Führer geſtand mir endlich, daß er den Weg verfehlt habe und wir ſehr entfernt von meiner Woh⸗ nung wären, die ſeinige aber nahe ſei und er mir daher ſein Bett anbiete. Du kannſt leicht denken, daß ich ſein Anerbieten ohne Bedenken annahm; ich konnte
nicht mehr von der Stelle, kaum daß ich noch einige Beſinnung behielt; die unvermeidliche Folge der über⸗ häuften Genüſſe..
Breville klopfte an eine Hausthüre; ein altes Weib öffnete. Ich ging, oder vielmehr man führte mich eine ſchmutzige krumme Stiege hinauf, und ich befand mich endlich in einem faſt ganz leeren Zimmer, was mir zu einer andern Zeit eben keinen ſehr glän⸗ zenden Begriff von meiner neuen Bekanntſchaft bei⸗ gebracht haben würde; jetzt aber dachte ich nur an Ruhe, und in zwei Minuten lag ich ſchon auf einer ſchlechten Matratze im tiefſten Schlafe.
den Beluſtigungsorten befanden wir uns morgens um


