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die Verſammlung an zu lachen, Madame Jolicoeur kam in Verlegenheit, und ehe ich noch meine Rede geendigt hatte, ſprang ſie auf, machte ſich mit den Ellbogen Platz durch die Menge neugieriger Zuſchauer und verſchwor ſich beim Verlaſſen des Saals, einmal über das andere, daß wir Zauberer ſeien.
Dieſer erſte Verſuch geſtattete keinen Zweifel über die Vorzüge des Magnetismus, und der Marquis de Vieux⸗Buiſſons ſchritt jetzt ernſt auf uns zu, und bat meinen Kollegen, ihn ſogleich mit mir in Rap⸗ port zu ſetzen.
Nachdem die üblichen Vorbereitungen zu Ende waren, entſpann ſich zwiſchen uns folgendes Geſpräch: „Wer bin ich?— Ein ſehr hoher und gewaltiger Herr in Eurem alten Schloß, wovon nur noch ein Flügel ſteht; darum habt Ihr Euch eine neue Herr⸗ ſchaft hier in der Gegend gekauft.— Sehr richtig; aber was will ich jetzt thun, was verlange ich?—
Ihr wollt, daß Eure Bauern ſich vor Euch beugen,
wie Lämmer vor einem Löwen, ergeben, zitternd und furchtſam; Ihr wollt der Herr ihres Schickſals ſein, Ihr wollt, ſie ſollen Euch das Beſte geben, was ſie beſitzen, was ſie im Schweiße ihres Angeſichts ver⸗ dient haben, und obendrein Euch dafür noch bezahlen. — Sehr richtig!— Ihr wollt, daß die jungen Mädchen ohne Eure Erlaubniß nicht über ihre Jung⸗ frauſchaft verfügen.— Das iſt wahr!— Und obſchon Ihr ihnen nicht mehr gefährlich ſeid, ſo wollt Ihr
doch Euer Vorzugsrecht geltend machen, wie in jenen it
guten Zeiten des alten Ritterthums, wo man mi


