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Reihe, denn die Wäſcherin gab ſo leicht nicht nach, außerdem war ſie jung und hübſch, der Marquis aber alt und häßlich; Madame Jolicoeur mußte alſo den Sieg davon tragen. 3
Der große Magnetiſeur ergriff ſie bei der Hand, führte ſie um den Waſſerzuber herum, ließ ſie dann niederſitzen und magnetiſirte ſie mit dem Ende ſeines Stäbchens. Die junge Frau ſchien zum Einſchlafen gar keine Luſt zu haben.„ Ich werde Sie jetzt mit meinem Somnambulen in Rapport ſetzen,“ ſagte er. Die Wäſcherin ſah mich lächelnd an und ſchien nicht verdrießlich darüber, mit mir in Rapport zu kommen. Ich wußte meine Rolle und hatte die Notizen über Madame Jolicoeur im Kopfe.„Jetzt gilt es, ſagte mein Kollege leiſe zu mir, denn die Frau wäre im Stande, uns auszuſpotten.“
Die Wäſcherin wurde mir gegenüber placirt; man
empfahl ihr Stillſchweigen und verlangte von ihr,
ſich berühren zu laſſen, was ſie ſehr bereitwillig zugab; indeſſen lachte ſie boshaft, als ich eine ihrer Hände hielt, und während ſie ſich ſtellte, als ſchlafe ſie, hörte ich ſie leiſe murmeln:„Ach, mein Gott, was iſt das für dummes Zeug! Der Sappeur hatte mir doch geſagt, daß man nur ſeinen Scherz mit mir treiben würde.“
Ich brachte ſogleich Alles zum Vorſchein, was ich von Clairetten über die Liebesgeſchichten der Wäſcherin wußte. Ich vergaß nichts, weder den Tambourmajor,
noch den Walzer, nebſt dem beleidigten Sappeur und den Folgen des Streits. Bei den erſten Worten fing


