Teil eines Werkes 
1. Th. (1843)
Entstehung
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115 frug lächelnd der kleine Pfiffikus, obgleich er die Ur⸗ ſache meiner Verwirrung ſehr gut errieth... Ich, ich ſuchte dies junge Mädchen in den magnetiſchen Schlaf zu bringen. Ah! dabei waret Ihr!... Aber Ihr wißt ja, daß dazu einige nothwendige Vor⸗ kehrungen gehören, auch jetzt die Stunde nicht gün⸗ ſtig iſt... Glaubt mir und verlegt Euren magne⸗ tiſchen Unterricht auf eine andere Zeit.

Dabei gab er mir einige Winke, die ich ſehr gut verſtand, und näherte ſich Clairetten, die noch immer ruhig auf dem Stuhle ſaß.

Mein liebes Kind, ich ſehe mit Vergnügen, daß Ihr Euch unterrichten zu laſſen Luſt habt und an unſere Wiſſenſchaft glaubt. Beruhigt Euch, wir wer⸗ den Euch mehr lehren, als Ihr vermuthet... und hauptſächlich der Herr Tatouos, der ſeine Kunſt vor⸗ züglich verſteht und gern Proſelyten macht. Aber noch iſt der rechte Augenblick nicht da... Euer Herr verlangt Euch in der Küche; die Fricaſſes könnten anbrennen, und das würde mich ärgern, denn ich liebe die räucherigen Saucen und ausgetrockneten Braten nicht. Geht, liebes Kind. Morgen beginnen wir unſere großen Experimente,... und wenn Ihr das ſeid, wofür ich Euch halte, ſo ſollt Ihr mit unſern Myſterien näher vertraut werden! Kurz! Ihr ſollt morgen ſchlafen und klar ſehen!

Ich weiß nicht, ob Clairette verſtand, was mein Buckliger damit meinte, aber ſie machte eine tiefe Verbeugung und entfernte ſich. Als ſie vor mir vorüber war, warf ſie mir noch einen Blick zu, deſſen

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