Teil eines Werkes 
1. Th. (1843)
Entstehung
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biſt nicht zufrieden? Ich habe keine Urſache dazu! ich habe meinen Bruder geſehen, und er hat mich wie einen Bettler aufgenommen. Dein Bruder iſt ein Irokeſe, den ich mit dem flachen Säbel bedienen würde, wenn ich ſo einen hätte. Meine Kleidung .. mein Geſicht... mein ſtarker Bart... alles hat ihm mißfallen. Das iſt zu toll!... er hat wohl Dein Ehrenkreuz nicht geſehen? Nein, es war verſteckt, und iſt mir lieb... mein Bruder verſteht ſo etwas nicht zu ſchätzen... und ich will, er ſoll dereinſt ſich noch über ſein Benehmen ſchämen. Er iſt wohl reich, Dein Bruder? Ja. Alſo haſt Du eine Familie? Allerdings. Ah, ſo glücklich bin ich nicht, ich habe weder Vater noch Mutter gekannt... ich bin ein Kind der Natur!... Das hindert mich aber nicht, den Kopf hoch zu tra⸗ gen, die Steifröcke von Vorfahren kümmern mich nicht, und da es übrigens kurz nach Erſchaffung der Welt noch keine Advokaten gab, ſo können die Nach⸗ kommen von Kain doch ſehr angeſehene Leute ſein. Unſer Sergeant, der ganz gut zu ſprechen verſtand, wenn er nicht über Durſt getrunken hatte, behauptete, daß die Kinder der Liebe immer beſſer durch die Welt kämen, als andere, und führte mir Beiſpiele an, die ich Dir wieder erzählen würde, wenn ich ſie nicht vergeſſen hätte. Aber um wieder auf Deine Angele⸗ genheiten zu kommen, Du haſt mir nie etwas von Deiner Familie und Deinem früheren Leben erzählt; wir haben uns beim Regiment gekannt, wir haben mehre Feldzüge zuſammen mitgemacht, wir haben