Teil eines Werkes 
1. Th. (1843)
Entstehung
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Ich werde Dir das nachher erzählen; das Dringendſte iſt jetzt, aus dem Hauſe dieſes infamen Giftmiſchers zu kommen.“

Eduard ergreift Adelinens Hand, Madame Ger⸗ meuil ihren Shawl, und ſie verlaſſen das Gaſthaus, als plötzlich der Wirth ihnen nachläuft und ſie anhält.

„Einen Augenblick, mein Herr! ruft der Wirth, ſeine baumwollene Mütze hin und herſchiebend, einen Augenblick, ich bitte, ich dächte, bevor man geht, ſollte man doch ſein Mittageſſen bezahlen.— Unſer Mittageſſen!... zum Henker, Herr Reſtaurateur, es ſollte Ihnen ſchwer werden, zu beweiſen, daß wir gegeſſen haben!— Mein Herr, ich habe Ihnen vor⸗ geſetzt, was Sie verlangt haben; wenn Sie nichts davon gegeſſen haben, iſt es nicht meine Schuld!— Sie treiben Scherz, Herr Bonneau, wenn Sie be⸗ haupten, uns nach Wunſch bedient zu haben; wir wollten weichgeſottene Eier, Sie gaben uns ſtein⸗ harte; wir foderten Cotelettes, Sie thun uns Joujou in Ihr Ragout; ſtatt Wein erhalten wir Eſſig, ſtatt Provenceröl Lampenöl zum Salat; ein Huhn, das nicht einmal ein Engländer tranchiren könnte und ein Souffle, womit... kurz, Herr Garkoch, geben Sie ſich zufrieden, oder ich laſſe Sie noch obendrein be⸗ ſtrafen und Ihre Boutique zuſchließen.— Meine Boutique! ſchreit Bonneau, ganz außer ſich vor Wuth; das wollen wir doch ſehen... Bezahlen Sie auf der Stelle hier meine Rechnung. Vierzig Fran⸗ ken fünfzehn Centimes, oder Sie gehen mit mir zum Maire.“