Teil eines Werkes 
1. Th. (1843)
Entstehung
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Kopfnickens werth zu achten, die ſich nun auf den beſten Platz vor den Kamin ſetzt, ohne entfernt dar⸗ auf Rückſicht zu nehmen, ob ſie die hinter ihr ſitzen⸗ den Perſonen genirt. Was halten Sie von dieſer Frau? Daß ſie anſpruchsvoll und auf ihre große Toilette eingebildet iſt. Das iſt nicht genug; ſetzen Sie noch hinzu, daß ſie eine Närrin iſt. Eine Frau von Geiſt hat tauſend Mittel, ſich bemerkbar zu machen, ohne ſo lächerliche Mittel zu Hülfe zu neh⸗ men;e wenn ſie brilliren will, ſo weiß ſie dabei auch ſicht anſtändiger zu benehmen und ſieht die etwas altmodiſcher oder weniger geſchmackvoll gekleideten Damen nicht über die Achſeln an. Aber, was für ein Lärmen im Vorzimmer?... Erſcheint etwa ein Virtuoſe? Iſt ein Theebrett auf den Boden ge⸗ fallen?.. Der Herr des Hauſes eilt hinaus... gleich werden wir erfahren, was los iſt. Ah!1... ich erkenne dieſe Stimme; es iſt Herr J.... hier, hören Sie nur, Sie verſtehen ihn von da aus.

Ach, mein theurer Freund!... ich bin in Ver⸗ zweiflung, ſo ſpät zu kommen!... auf Ehre, ich bin ganz verrückt!.. ich weiß nicht, darf ich's wagen!.. Ich ſehe aus wie ein Vagabund! Ich will mich in eine Ecke verbergen!

Nun denn(ſagte meine Nachbarin), was halten

Sie von dem Herrn, der nicht geſehen ſein will, der

es aber ſo laut ausſchreit, daß alle Köpfe im Salon nach ihm blicken 2. Ach! endlich einmal entſcheidet er ſich.

Ich erwartete einen jungen Brauskopf zu ſehen,