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ich Ihnen nicht mittheilen darf. Hören Sie mich an.
Frau von Clairville iſt wieder in den Beſitz all der
Güter eingetreten, welche ihr Vater, der Graf von Trevilliers, als Emigrant verloren hat. Ihr Vater,
meine theure Pauline, war auch reich. Vor allen Dingen hatte er Geld bei einem Bankier in Antwer⸗ pen ſtehen. Ohne Sie davon zu unterrichten, habe ich eine Forderung an dieſen Mann ergehen laſſen, aber er iſt ein Schurke, er hat ſeine Verpflichtung abgeläugnet. Die Schuldſcheine ſind verloren gegan⸗ gen, man darf alſo nicht mehr an dieſes Geld den⸗ ken; aber Herr Derbrouck hatte wenige Monate vor ſeiner Verhaftung ein herrliches Landgut in der Tour⸗ raine angekauft... Warum ſollen Sie, wenn dieſes Beſitzthum nicht als Nationalgut verkauft wurde, jetzt, wo die Regierung der Bourbons den Opfern der Revolution das Verlorene zurückerſtattet, nicht auch wieder in den Beſitz des Gutes eintreten, welches Ihrem Vater angehörte?“
„Ach, mein Freund, warum quälen Sie ſich wegen eines bischen Vermögens! Sind wir nicht glücklich jetzt? wir haben genug und brauchen kein Elend zu fürchten. Ich verſichere Sie, daß ich mir gar nicht mehr wünſche.“ 3
„Aber ich, meine theure Pauline, muß als Ihr Beſchützer, als der von Ihrer ſterbenden Mutter für
Sie ernannte Pflegevater, Alles für Sie thun, was
zur Wiedererlangung Ihres Eigenthums dienen kann. Wenn es mir nicht gelingt, ſo habe ich doch meine Pflicht gethan, und man kann mir keinen Vorwurf
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