Teil eines Werkes 
4. Th. (1844)
Entstehung
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befolgen. Beim dritten Schlag drückten beide Gegner ab. Prosper war in die Seite getroffen und fiel. Man hörte einen Freudenſchrei, jedoch nicht aus dem Munde des Generals. 3

Herr Bloumann kehrte ſich gegen ſeinen Jäger und ſprach:„Du wirſt dem Bedienten dieſes Herrn helfen, ſeinen Gebieter in den Wagen zu tragen... Auf Wiederſehen, Herr Prosper Breſſange; wenn Sie geheilt ſind, wollen wir von Neuem anfangen.“

Der General entfernte ſich. Prospers Bediente holte den Wagen herbei. Dann näherte ſich der Jä⸗ ger dem Verwundeten, neigte ſich über ihn her und ſagte höhniſch zu ihm:„Das iſt eine Revanche für den Piſtolenſchuß, den Du mir ins Bein gejagt haſt. — Goulard! hauchte Prosper, den Jäger ſtarr an⸗ ſehend.— Ja! Goulard... der geſtern dem General geſagt hat, daß er Dich überraſchte, wie Du ſeine Frau küßteſt... Ha, ha, hal...“

Prosper war nicht im Stande zu antworten, ſeine Kräfte verließen ihn; er wurde ohnmächtig.

Als er wieder zu ſich kam, war er in ſeinem Bette. Pauline ſaß in Thränen gebadet an ſeiner Seite; er reichte ihr die Hand und ſprach:„Machen Sie ſich keinen Kummer, liebe Kleine, meine Wunde iſt un⸗ bedeutend... der Blutverluſt allein iſt an meiner Oynmacht Schuld... ich bin gewiß, daß ich bald wieder auf den Beinen ſein werde.— Ach! wenn das nur wahr iſt!... aber ich glaube Niemand, als dem Arzte.“

Der Arzt kam; er ſprach dem jungen Mädchen,