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wird bei mir ſein, nehmen Sie den Ihrigen eben⸗ falls mit. Wenn Sie, was ich jedoch nicht voraus⸗ ſetze, ſich nicht zu dieſem Stelldichein einfinden, ſo werde ich mich genöthigt ſehen, Ihnen, ſobald ich Ihnen begegne, einen Hundstritt zu geben... General Bloumann.“
Prosper begriff dieſe Herausforderung nicht, in⸗ deſſen zog er ſich eiligſt an, befahl ſeinem Bedienten ſeine Piſtolen mitzunehmen und ihm zu folgen; dann ſtieg er in einen Fiaker und ließ ſich an den bezeich⸗ neten Ort führen.
Unterwegs erinnerte ſich Prosper an die geſtrige Unterhaltung mit der Generalin; er vermuthete, daß ihr Gemahl davon unterrichtet worden, und wahr⸗ ſcheinlich außerordentlich eiferſüchtig ſei. Da indeß dieſe Unterhaltung nichts Verbrecheriſches an ſich ge⸗ habt hatte, ſo ſchmeichelte ſich Prosper, daß ſein Gegner, ehe er es zum Kampfe kommen laſſe, ihm eine Erklärung geſtatten werde.
Der Wagen hielt beim Eingange zum Boulogner⸗ Wäldchen; Prosper ſah von ferne den General, wel⸗ cher ſich ſchon am Orte des Rendezvous befand, und mit großen Schritten und ungeduldiger Miene auf und ablief. Sein Jäger war bei ihm.
Prosper näherte ſich dem General und ſagte: „Entſchuldigen Sie, Herr General, wenn ich Sie warten ließ... allein ich beeilte mich ſo viel als möglich.— Sie ſind da, alſo genug... Wir wollen zu jenem Buſch hingehen... dort finden wir einen geeigneten Platz...“
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