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Unterſchrift geſehen hatte, ſchwand die Freudigkeit, die ſeine Züge belebt hatte, plötzlich.
„Noch nicht von ihr!“ rief Jeannette mit einem ſchlecht verhehlten Lächeln aus.
„Nein, nicht von ihr, entgegnete Prosper. Der Inhalt dieſes Schreibens jedoch erinnert mich an meine Pflicht.“ 3
Der Brief war von Poupardot; er ſchrieb an Prosper, daß die kleine Pauline allerliebſt ſei, allein gehen könne und zu ſprechen anfange, man wundere ſich, warum er nicht auch komme, um ſeine Adoptiv⸗ Tochter zu küſſen, man erwarte ihn jeden Tag und brenne auch, ihn den ſchönen Knaben ſehen zu laſſen, mit dem die Bürgerin Poupardot niedergekommen ſei, und dem man den Namen Nayet(Rübe) bei⸗ gelegt habe. 4
Prosper begab ſich zu Durouleau, zeigte ihm den Brief und ſagte zu ihm:„Ich muß fort, ich kann es nicht länger verſchieben.— Verſprich mir aber
wenigſtens wieder zu kommen,“ entgegnete der dicke
Mann, ſeinem jungen Freunde die Hand reichend.
„Wenn ich nicht wieder zurückkehrte, müßte ich ſehr undankbar ſein, erwiderte Prosper, denn ich habe... einen Umſtand abgerechnet... nur Wohl⸗ thaten von Dir empfangen, und damit ſogar glaub⸗ teſt Du, mein Glück zu bezwecken. Ja, Du ſollſt mich wiederſehen.“—
„Wohlan! fuhr Durouleau fort, laß mir, damit ich beruhigt bin, das kleine Päckchen in deinem Zim⸗ mer hier, welches Du das Erbtheil Deines Pathen


