„Sei nicht böſe, Stutzerchen, ich höre ja.“ „Iſt es wahr, daß dieſer gute Holländer... der Bankier Derbrouck, hingerichtet wurde?...— Ja, . mein Kleiner... Ich geſtehe, er war ein ſehr ſchöner Mann! aber die Verräther und Verſchwörer müſſen umgebracht werden!...— Er ein Verſchwörer!... mer dachte nie daran.“ 1
„Aha! Du wirſt's beſſer verſtehen, als das Tri⸗ bunal? Und der famoſe Fouquier⸗Tinville, der öffent⸗ liche Ankläger, der jeden Augenblick eine neue An⸗ klage vorträgt... Ach! wie Viele der der Guillotine liefert! auch ſagt man, er wolle ſie im Gerichtshofe ſelbſt anbringen, da man durch das Hin⸗ und Her⸗ führen der Verurtheilten Zeit verliert, und es nach ſeiner Anſicht noch nicht ſchnell genug geht.“
„Wer konnte aber meinen Wohlthäter angeben? — Ei, Leonidas; er hat ſich deſſen oft gerühmt.— Goulard!... der Niederträchtige? Wo iſt er gegen⸗ wärtig?...“
„Heute Abend?— Ja, heute Abend.— Im Thea⸗ ter der Republik... Man ſpielt eine neue Tragödie,
Epi... Epichat... Epi... Dings, oder wie man mir geſagt hat! Wahrhaftig, ich weiß es nicht mehr, Epi iſt dabei.“
„Und die Bürgerin Derbrouck, die arme Frau! wie groß muß ihr Schmerz ſein!... iſt ohne Zwei⸗ fel von dem Schickſal ihres Mannes unterrichtet?— Das kann ich nicht ſagen. Nur ſo viel, daß die Frau des Bankiers am Tage nach der Verhaftung ihres Gatten nach Paſſy gegangen iſt.“
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