Teil eines Werkes 
1. Th. (1843)
Entstehung
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der paſſende Moment gekommen iſt, verhaften laſſen, und dem erſten, der ſich um mein Geſchäft beküm⸗ mert, renne ich dieſen Degen in den Leib! 3

Das iſt richtig, ſagte Durouleau, da er für die Züchtigung der Strafbaren zu ſorgen hat, ſo brauchen wir nicht in ſeine Fußſtapfen zu treten.

Und Trappeur ſagte leiſe Cornelius ins Ohr: Ich weiß nicht, ob er hier iſt, um Jemand zu ver⸗ haften, aber es ſcheint mir, er thut es nicht, ver⸗ haftet Niemand.

Vierzehn Tage verfloſſen auf dieſe Art; eines Morgens, als es ſchönes mildes Wetter war, wagte es Camilla, welche Niemand in der Nähe ihres Hauſes bemerkt hatte, auszugehen, um mit ihrer Gouvernante einen kleinen Spaziergang aufs Land zu machen.

Kaum waren die Damen dreihundert Schritte vom Hauſe entfernt, ſo begegnete ihnen der Mann mit der rothen Hoſe und trat ihnen in den Weg. Camilla ſtieß einen Schreckensſchrei aus und wollte fliehen, aber eine wohlbekannte Stimme hielt ſie zurück und ſagte:Mein Gott, Fräulein, Sie geſtatten mir alſo nicht mehr, mit Ihnen zu ſprechen?

Was höre ich!... iſt es möglich?2... Sie ſind's, Herr Prosper 2... Sie... in dieſer Klei⸗ dung... mit dieſen Waffen? Ja, Fräulein...

Ach, ganz Melun ſpricht nur von Ihnen.. Jedes zittert bei Ihrem Anblick... man bezeichnet Sie unter dem Namen: der Mann mit der rothen