Teil eines Werkes 
1. Th. (1843)
Entstehung
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hatte, ſagte Citron, ſo hieß der Perükier, dem dicken Mann, den er raſirte, in's Ohr:„Ei der Tauſend! ei der Teufel! diesmal... zum Beiſpiel, ſag' ich... es iſt Et 1 ü urouleau?

Der dicke Mann bog ſeinen Kopf zurück und ſchrie: „Nimm Dich in Acht, Citron! Du ſchneideſt mich... mach doch nicht ſo viel Faxen mit dem Raſirmeſſer in der Hand!“

Der Perükier packte, ohne dem dicken Manne zu antworten, wie wenn er ſein Geſchäft fortſetzen wollte, deſſen Naſe mit zwei Fingern ſeiner linken Hand, und begrüßte Prosper folgendermaßen:„Gruß und Brüderſchaft... Bürger... Ich werde Dich friſiren, wie ich mir ſchmeicheln darf Du noch nie friſirt worden biſt... Du haſt ohne Zweifel die Bedeutung meines Schildes verſtanden: Ich barbire die Ariſto⸗ kraten! das heißt, ich mach' es ihnen, wie ſie es ver⸗ dienen; das heißt...— Citron, laſſ' doch meine Naſe los, wenn Du nicht raſirſt! ſprach der dicke Mann, ſeinen Kopf zurückbeugend, dazwiſchen. Aber der Perükier ließ nichts los und fuhr, gegen Prosper gewendet, fort:„Ich wette, Du kommſt von Paris,

Bürger, und biſt vielleicht vom Wohlfahrts⸗Ausſchuß geſchickt, um den Geiſt dieſer Gegend zu beobachten... Du wirſt zufrieden ſein, ich darf es wohl ſagen... — Citron, ich bitte Dich, laß meine Naſe los!— Bürger, fuhr der Perükier weiter fort, verlangſt Du, daß ich Dich augenblicklich friſire oder willſt Du mir Zeit laſſen, dem Bürger Durouleau, einem der eif⸗ rigſten und wärmſten Sansculotten unſeres Orts, den