Teil eines Werkes 
2. Th. (1843)
Entstehung
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in die Länge, daß Müller die Nacht vielleicht unter dem Tiſche zugebracht hätte, wenn er nicht Frank ſchon ſchnarchend neben ſich gefunden hätte.

Jetzt zu Bette, rief er, vom Tiſche aufſtehend. Er wankte ein wenig, doch konnte er ſich noch aufrecht erhalten. Die beiden Wanderer riefen den Wirth und gaben ſich viele Mühe, für Mül⸗ ler und ſeinen Gefährten ein Zimmer zu finden. Zum Dank klopfte ihnen unſer Huſar freundſchaft⸗ lich auf die Schultern und ſchwur, ſie ſeien gute Kerls.

Durch die Sorgfalt der beiden Unbekannten ward ihnen wirklich ein Zimmerchen zu Theil, freilich nur in den Manſarden, aber ſie hätten auf der Bühne geſchlafen... Man geleitete ſie hinauf und bald ſchnarchten ſie in harmoniſchem Verein.

Eben ſchlug es zehn Uhr, als Müller am an⸗ dern Tage erwachte.Donnerwetter! rief er, das iſt eine ſaubere Aufführung!... Aber mir fällt auch ein, daß wir geſtern Nacht mit zwei Teufels⸗ kerls tranken wie die Tempelritter. Tauſend Bom⸗ ben! die verlorene Zeit muß eingebracht werden!

Damit rüttelte er Frank, der noch immer ſchlief, und beide kleideten ſich eiligſt an.Ich bin gewiß, ſprach Müller, Fräulein Pauline wartet ſchon mehr als zwei Stunden auf uns! Wir wollen uns ſputen, damit ſie nicht länger in Ungeduld iſt.

In großen Sätzen war er die Treppe hinab und

vor dem Zimmer, wo Pauline geſchlafen. Er klopft

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