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ſpielen.— Ha! Teufel... fluchte Heinrich, das iſt ärgerlich.— Aber, mein Freund, ſagte Felicia, dieſe Herren werden gewiß ſo galant ſein, ihr Nachteſſen einer Dame abzutreten; denn ſicherlich haben ſie keinen ſo entſetzlichen Hunger wie wir.. — Ach! Madamel entgegnete der Gaſtwirth, Sie wiſſen, die jungen Leute thun ſich nicht mehr in der Galanterie hervor...— Gleichviel, Herr Wirth, nimmt Heinrich wieder das Wort, haben Sie die Güte, mit den Herren zu ſprechen, und machen Sie, daß dieſe einwilligen.— Ich gehe, mein Herr, und werde mein Möglichſtes thun.“
Der Wirth ging hinauf; unterdeſſen ließ Hein⸗ rich den Diſch decken; er war nicht minder unge⸗ duldig als Felicia, das Reſultat der Sendung ihres Wirths zu vernehmen.
Sie begannen an dem guten Erfolg zu zweifeln, als die Tritte mehrer Perſonen die Treppe herab ſie benachrichtigten, daß die Herren ſelbſt ihre Bitte beantworten wollen.„Wir wollen einmal die Dame anſehen, ſagte der eine.— Iſt ſie hübſch?“ der andere. Heinrich blickte Felicia lä⸗ chelnd an und gewahrte voll Erſtaunen, daß ſie die Farbe wechſelte.
Die beiden Militärs traten lachend in den Saal; zwei junge wohlgebaute Leute, die aber ſehr lockeren Zeiſigen gleichſahen.„Verzeihung, Madame, ſagte der eine, näher tretend, wenn wir 1 uns die Freiheit nehmen, ſelbſt Ihnen anzubieten.. Doch was ſeh' ich! ich täuſche mich nicht... es
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