Teil eines Werkes 
1. Th. (1843)
Entstehung
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ſtoßen, ſah er endlich in der Entfernung einen kleinen Lichtſchimmer: alsbald ritt er darauf zu, in der Hoffnung, hier einmal etwas über den Ge⸗ genſtand ſeiner Nachforſchungen zu erfahren.

Das von Müller erblickte Licht kam aus einem inmitten der Felder gelegenen Pachthofe. Müller pochte ungeſtüm an die Thüre, eine ſtarke Bull⸗ dogge läßt ſich hören und verbreitet Lärm im ganzen Hauſe.„Wer klopft ſo?“ fragt eine rauhe Stimmel im untern Stocke—„Nun, mach auf, Lümmel, und man wirds Dir ſagen.— Um dieſe Zeit aufmachen?... ei doch! ſeht einmal den Pfiffikus, der glaubt, man laſſe nur ſo mir nichts Dir nichts die Diebe herein!.— Wen nennſt Du Dieb? Wiſſe, Hundsfott, daß Dir ein alter Feldwebel, der Lehrer des Sohns des Ober⸗

ſten Framherg, die Ehre eines Beſuchs erweist.

— Ja!... geh! ich werde mich durch ſolche Schnurrpfeifereien anführen laſſen!...— he, willſt Du öffnen? oder ich haue mit meinem Säbel das Schloß von einander.— Ah! er iſt bewaffnet!... Holla, Cäſar! Caſtor! herbei, zu Hülfe! packt mir dieſen Schurken da!...“ Mit dieſen Worten öffnet der Pächter die Hofthüre und läßt zwei Bulldog⸗ gen los, welche über Müller herfallen: dieſer wüthend darüber, daß der Bauer nicht mehr Re⸗ ſpekt vor ſeinen Titeln und Aemtern hat, ſprengt zu Pferd in den Hof, haut dem erſten ihm in den Weg kommenden Hund mit ſeinem Säbel den Kopf ab, ſtürzt nach dem Gemach, worin der Pächter