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1. Th. (1843)
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ſchlafen war, ſtürzte er die Treppe hinab, lief in den Stall, band das beſte Pferd los und beſtieg es mit dem Vorſatz, wie früher die Gartenbeete zuſammenzureiten.

Er galoppirte demzufolge auf die unheilvolle Allee zu; aber o unvermuthetes Unglück!.. Die Exploſion fand Statt: das Pferd bäumt ſich und ſetzt ſeinen Reiter ab, der ebenfalls durch das plötzliche Knallen zu erſchreckt war, als daß er ſich hätte feſt auf ſeinem Thiere halten können,

und zehn Schritte weit hinausgeſchleudert wurde.

Die ganze Dienerſchaft des Schloſſes lief bei dem

Geſchrei ihres jungen Herrn zuſammen, der Gärt⸗

ner, einer der erſten: auch Müller ward aufge⸗ weckt; erſchreckt über das zu ſeinen Ohren drin⸗ gende Geſchrei wirft er, um ſchneller Heinrich zu Hülfe zu eilen, die Tafel über Herrn Bethmann zuſammen.

Unſern jungen Freund hatte mehr Furcht als Schaden betroffen, einige Quetſchungen abgerech⸗ net, war ihm weiter nichts zugeſtoßen. Indeß theilte er, über die Urſache ſeines Falls befragt, Müllern das Geſchehene mit; dieſer wüthend, daß

man es gewagt, ſeinem Zögling eine Falle zu

legen, ſchwört, daß, wenn er den Schurken von Thäter entdecke, er ihm die Luſt zur Wiederho⸗ lung benehmen wolle. Sämmtliche Diener be⸗ theuren ihre Unſchuld und man kehrt im Geſpräch über dieſen Vorfall nach dem⸗Schloß zurück.

Dort hatte ſich aber eine andere Ueberraſchung