Teil eines Werkes 
1. Th. (1843)
Entstehung
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Erſtes Kapitel. Reiſe, Unfal Abenteuer.

Wir werden dieſen Abend auf keinen Fall mehr nach Straßburg kommen, Müller!... Sag einmal dem Poſtillon, er ſolle auf die verfluchten Mähren lospeitſchen. Seit einer Stunde habe ich ihm das ſchon mehr als zwanzigmal geſagt, mein Oberſt; aber er antwortet, wenn wir nicht alle drei den Hals brechen wollten, könne er nicht ſchneller fahren. Heinrich wird nicht mehr in Straßburg ſein, bis wir dort eintreffen. Dann, mein Oberſt, reiſen wir ihm noch weiter nach. Und holen ihn vielleicht nicht zeitig genug ein, um dem Unglück, das ich befürchte, zuvorzukommen!... Wenn auch, ſo haben Sie ſich wenigſtens nichts vorzuwerfen, mein Oberſt; denn wahrhaſtig, ſeit

den ſechs Wochen, daß wir Tag und Nacht um-

herennen von Framberg nach Straßburg, von Straß⸗ burg nach Paris, und von Paris wieder nach Framberg, ſind meine Hoſen ſo feſt an meine Hin⸗

terbacken geklebt, daß ich mich genöthigt ſehen

werde, mein Oberſt, in unſerem erſten Abſteige⸗ quartier mein zweites Geſicht zu zeigen. Wenn nur wenigſtens der Zweck unſerer Reiſe erreicht