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„Aber, meine Herren, ich hoffe, daß Sie zu dieſem Ende meinem jungen Herrn kein Leid zufuͤgen... das heißt, ihm keinen Verdruß bereiten!..“
„Ach! Ach! Ach! dieſer alte Burſche entzuͤckt mich mit ſeiner Treuherzigkeit!...“ ſagte Darena;„ ſeit beruhigt, ehrenwerther Diener!... wir werden uns nur angenehmer Mittel bedienen. Was Euch betrifft, ſo habt Ihr morgen fruͤh nur ein Mittel zu erſinnen, um die kleine Milchſchweſter des Herrn Cherubim von ihm entfernt zu halten.... Das iſt fuͤr das Gelingen unſe⸗ res Vorhabens unumgaͤnglich nothwendig.“
„Sie verſtehen, Jasmin,“ ſprach der Notar;„beden⸗ ken Sie, daß es ſich um die Zukunft, um das Gluͤck Ihres jungen Herrn handelt, und daß Sie ſtrafbar waͤ⸗ ren, wenn Sie unſern Plan nicht unterſtuͤtzten.“
Der alte Diener verbeugte ſich und ging mit dem Verſprechen, zu gehorchen.
Monfreville und Darena verließen den Notar eben⸗ falls mit den Worten:
„Morgen in Gagny!“
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