Teil eines Werkes 
2. Th. (1843) Ni jamais, ni toujours
Entstehung
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immer ſo. Wenn eine Frau nicht mehr ihrer Schön⸗

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heit wegen genannt werden kann, will ſie es ihres

Anzuges wegen ſein: es iſt immer ſehr füß, wenn man von ſich ſprechen macht.

Ich dringe bis zu Herrn von Reveillere durch; ich begrüße ihn, er drückt mir die Hand:„Ei! guten Tag, mein lieber Arthur, entzückt, daß ich Sie ſehe!“ hierauf geht er zu einem Andern.

Ich wette, er glaubt, er habe mich letzten Don⸗ nerſtag geſehen; was mich wundert, iſt, daß er ſich immer des Namens dieſer ungeheuern Menge von Perſonen erinnert, die ihn beſuchen.

Beim Eintritt in ein Zimmer, wo Muſik gemacht wird, habe ich die geſehen, wegen welcher ich herge⸗ kommen binz ſie ſitzt hinter andern Damen: ſie ſucht nie, ſich den Blicken auszuſetzen; ihre Beſcheidenheit läßt ſie die kleinen Zimmerniſchen vorziehen. Aber umſonſt verbirgt ſich eine junge Frau; man entdeckt, man bemerkt ſie, und einige junge Leute, die ich um Clementinen herumſchleichen ſehe, denken wahrſchein⸗ lich wie ich. Sie ſpricht mit einer bejahrten Dame; ſie hat mich nicht geſehen und denkt nicht daran, daß ich hier ſei. Ehe ich mich ihr nähere, ſuche ich mit den Augen umher nach ihrem Mann, ich finde ihn nur zu ſchnell! Herr Moncarville iſt ein Mann, der ſehr gut ausgeſehen haben muß, allein er iſt ſehr abgelebt und ſein Geſicht bedeutend gefurcht. Seine Haare ſind grau, ſeine Braunen aber von einem dunkeln Schwarz; was ſeinen Backenbart betrifft, ſo iſt der⸗ ſelbe ſehr braun an ſeinen Enden und weiß an der