Teil eines Werkes 
1. Th. (1843) Ni jamais, ni toujours
Entstehung
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ein wenig Beharrlichkeit und einem Anzug nach der Mode iſt es ſehr leicht, zu ſeinen Abendge⸗ ſellſchaften zugelaſſen zu werden.

Seit langer Zeit bin ich nicht mehr dorthin gegangen, weil ich wußte, daß man meinen Va⸗ ter, der ehemals mit Herrn von Reveillere in Verbindung ſtand, zuweilen in ſeinen Cirkeln ge⸗ ſehen hatte, und ich vermeide es, ſo viel als möglich, mit ihm zuſammenzutreffen. Ich glaube aber nicht, daß mein Vater in Paris iſt, und ich weiß, daß Moncarville und ſeine Frau oft in dieſe Cirkel gehen: dies iſt der einzige Ort, wo ich ſte zu finden hoffen kann. Ich werde hingehen, ſie von den Gefahren, die uns bedrohen, in Kennt⸗ niß zu ſetzen; auf jeden Fall werde ich einen Brief in meiner Taſche haben und ſchon Gelegen⸗ heit finden, ihr denſelben zuzuſchieben.

Dies iſt abgemacht; ich werde morgen in dieſe zahlreiche Verſammlung gehen, wo ich ſeit einem Jahre nicht erſchienen bin. Bis dahin, hoffe ich, wird Clementine nicht zu mir kommen. So weit iſt es mit mir, daß ich wünſchen muß, ſie möchte nicht kommen! Ach! Julie, Sie ſind ſchon gerächt!