Teil eines Werkes 
1. Th. (1843) Ni jamais, ni toujours
Entstehung
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ich dieſe Damen, die behaupteten, daß ſie mich ſo gut kennen, keineswegs. Allein nach den ſprö⸗ den Ausrufungen, welche ſie ſo eben affektirten, möchte ich wetten, daß es höchſtens Halbtugenden ſind. Ehrbare Frauen ſind nicht gewohnt, ziereriſch zu ſein, ſie würden befürchten, daß ſie ſich be⸗ merklich machten.

Es iſt noch keine Viertelſtunde verfloſſen, bis ich den Beweis erhalten, daß ich mich nicht ge⸗ irrt hatte. Man läßt ſich die Loge öffnen, in der wir uns befinden. Es iſt ein großer Herr mit ſchwarzem Schnurrbart, dickem Backenbarte, mit einer Kette von Haaren, die ſein Kinn ein⸗ faßt, und mit Augen, die ausſehen, als ob ſie den Geldbeutel und das Leben heiſchten. Ein Pfeifen⸗ und Branntweingeruch dringt mit dieſem Herrn in die Loge, der, ohne einzutreten, ſich über die Sitze beugt und den Damen zuruft: Wie, Sie ſind in den Baignoires, und ich ſuche Sie ſchon ſeit zwei Stunden auf der erſten Loge, den Avant⸗Scenen!... Nun gutV! dies iſt hübſch! dies iſt angenehm!

Mein Gott! Theodor, es iſt nicht der Mühe werth, daß man ſich hier ſehen lät äßt... in einem ſo ſchlechten Theater!... und dann war Stella nicht im Putz... Kommen Sie doch zu uns her!«

Ach ja! halten Sie ihn feſt!. Ich werde mich i in Eure Hühnerkäfige einſperren!.... das iſt ſehr ſchön!.. das i ſsbſceung; das