Teil eines Werkes 
1. Th. (1843) Ni jamais, ni toujours
Entstehung
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bin, aber eine ſchlechte Haltung, daß ich luſtig bin, aber eine ernſthafte Miene habe; daß ich ein Schriftſteller und keineswegs zu beneiden bin, endlich, daß man mich ſchlechtweg Arthur nennt. CSs gibt noch Vieles, das ich ſagen könnte; zu was wäre es aber gut? Es würde vielleicht langweilen, und außerdem wird es wahrſcheinlich die Folge lehren. K

Der Titel Schriftſteller iſt ein ſchöner Titel, es iſt wenigſtens angenehm, wenn man frei iſt, wenn man ſchreiben und ſeine Gedanken ver⸗ öffentlichen kann; was die Titel betrifft, ſo haben dieſe keinen Werth für mich, ich habe auf dieje⸗ nige Verzicht geleiſtet, die mir durch meine Geburt zukamen, um mich meinem Geſchmack für die Künſte zu überlaſſen; man ſagt, es ſei eine entſchiedene Neigung für etwas nöthig, um Talent dazu zu haben... Nun! die Neigung fehlt mir nicht. Mein Vater denkt nicht wie ich; die Vaudeville⸗ dichter nennt er Schmierer, die Verfaſſer von Melodramen Tauſendkünſtler, die Autoren komi⸗ ſcher Opern... Ach! was dieſe betrifft, ſo wage ich wahrlich gar nicht, zu ſagen, wie er ſie nennt, um ſo mehr, als ich auch einige komiſche Opern verfaßt habe.

Mein Vater hat niemals Romane geleſen, ich verſchlinge ſie; er liebt das Schauſpiel nicht, ich bin darein vernarrt; endlich hat er nie in ſeinem Le⸗ ben geſungen.. und ich thue nichts Anderes.

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