Teil eines Werkes 
2. Th. (1839)
Entstehung
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damals zog ich mich, gleich einer Schnecke in mein enges Haus zuruͤck.

Ja, ich erinnere mich wohl daran! Aber dieſe Zeit iſt nun voruͤber, ſprach ich ſeuf⸗ zendund nun weißt Du Alles, was ich denke; aber ſo iſt es nicht der Fall mit mir, und meine Neugierde iſt groͤßer, als Du denkſt, denn ungeachtet aller Deiner Vorſicht; Dich ſelbſt nie in ein Verhaͤltniß einzulaſſen, hat mein ſcharfer Frauenblick doch Etwas entdeckt, was Du entweder zugeben oder wiederlegen mußt.

Und das iſt? fragte Melida erroͤ⸗ thend.

Daß Otto auch in Deinen Schickſalen eine große Rolle geſpielt hat.

Nun ja, antwortete ſie entſchloſſen, nachdem ſie einige Augenblicke geſchwiegen hat⸗ te.Nun ja, warum ſoll ich es laͤugnen? Auch ich bin einmal von all' der Zauber⸗ kraft, all' der Magie, welche das Schickſal und die Natur ſo verſchwenderiſch uͤber Otto aus⸗ gegoſſen hat, geblendet geweſen, und zwar ſo