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das er bei ſich führte, er ſchickte ſich hierauf an zu ſchlafen. Der arme Junge war augenſcheinlich matt und nicht an die Beſchwerden, welche er auf diefer Reiſe zu ertragen hatte, gewöhnt, und obgleich er als gemeiner Bauer gekleidet war, ſo war in ſeinem Anzuge doch größere Sorgfalt und Nettigkeit wahrzunehmen als dieß in der Regel bei dieſer Klaſſe der Fall iſt, und über⸗ dieß war der Mantel ein Luxusgegenſtand, den Wenige von dieſem Stand beſaßen.
Der Sturm tohte immer noch ſo wüthend wie vor⸗ her und da kein Betkd. Roch ſonſt eine ähnliche Bequem⸗ lichkeit im Hauſe zu finden war, ſo waren die beiden Reiſenden gezwungen, ſo gut es gehen mochke, auf den harten Bänken die längs der Mauern aufgeſtellt waren, auszuruhen.. 5
Den nächſten Morgen bei Tagesanbruch war ihr neuer Gefährte ſchon auf den Beinen und zur Abreiſe bereit; da der Sturm ſich nun gelegt hatte, ſo machten ſte ſich nun mit einander auf die Reiſe. Als ſie eine kurze Strecke zurück gelegt hatten, benachrichtigte Javis ſeine Reiſegefährten, daß in der Nachbarſchaft eine Hütte ſey, wo ſie einen Wagen bekommen könnten um ſchneller weiter zu kommen, er bat ſie eine Zeit lang zu warten, und gieng fort um ſich nach. demſelben umzuſehen, er kam auch bald mit einem kleinen Gefährte, das im Stande war, alle drei zu faſſen, zurück. In dieſem Gefährte fuhren ſie bis⸗ am anderen Abend fort, wo Javis wieder ein neues Pferd fand, ſo daß ſte durch häufiges Wechſeln ſowohl des Pferdes als des Wagens
in wenigen Tagen in die Nähe ihres Beſtimmungsortes
kamen.. Sie hatten nach eine Strecke zurückzulegen, zu welcher daß ſie in i 1 reisten, de ſich alle gegen daſſelbe Ziel bewegten. 4 Die Pilger wallfahrteten in Banden von ein his
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ſie noch zwei ue zu Fuß brauchten, es war auch nöthig, 6
angenommenen Charakter als Pilger ie begegneten bereits große Haufen, welche
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