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Wohlwollen, das wohl Jeder bey ihrem Anblicke in ſich aufwallen fuͤhle, zu dieſer Sammlung veranlaſſe.
So ſchieden wir nach einer ſehr frohen Stunde mit der gegenſeitigen Verſicherung, einander recht oft an der Wirthstafel und auf Spaziergaͤngen zu ſeben.
*— 7. Der Beobachter in der Klemme.
Gibt es wirklich Reminiscenzen eines fruͤ⸗ hern Daſeyns, oder verlieh die Natur manchem Geſichte das ſchoͤne Vorrecht, daß, wer es ein⸗ mahl erbriltre, feirn Züge, auch vyne roure Erinnerung, ohne Wunſch und Hoffnung, nim⸗ mer wieder vergißt; genug, ich fuͤhlte bald in meinem Buſen, daß wohl der Praͤnumeranten⸗ ſammler viel enthuſtaſtiſcher fuͤr die ſchoͤne Dich⸗ eerinn ſey, als der Herausgeber! So oft ich mir's auch beym Schlafengehen vorgeſagt hatte, die reizende Fanchon ſey doch nichts, als eine, nur recht verſchmitzte Lais; ſo hatte mich doch kaum die aufgehende Sonne in den wohlthaͤtigen Zu⸗ ſtand verſetzt, wo man den Schlaf fuͤhlt, als, von den Wölkchen Aurorens, wie mit einer Glorie, umgeben,


