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auf das ſorgfaͤltigſte zu bewahren, dagegen, ſo weit es ſich thun laſſe, ſie noch mehr uͤber ihre fruͤhere Lebensgeſchichte auszuforſchen. Vielleicht, meinte der Schottlaͤnder, koͤnne man dann die Veranlaſſung ihres Traumes auffinden; dieß wer⸗ de gewiß dazu dienen, ihr die Erinnerung daran gleichgultiger, wenigſtens unſchaͤdlich zu machen. Alwill konnte jetzt kaum die Stunde erwar⸗
ten, wo er ſeine Mally gewoͤhnlich beſuchte;
aber wie beftig erſchrack er, als die alte Ver⸗
wandte ihm, Stille zuwinkend, entgegen trat,
und die Nachricht ertheilte, ſeine Freundinn ſey⸗ nach einigen Stunden unruhigen Schlafes, in welchem ſie einige Mahle laut von einer Roſe geſprochen, erwacht, und befinde ſich ſo krank, daß ſie das Bett nicht verlaſfen koͤnne. Der ſchon herzucg fene Arzt habe uͤber die Art ihrer Krankheit in gaͤnzlicher Ungewißbeit geſchwebt, vermuthe jedoch, das ein hi si iges Fieber im An⸗
zuge ſey.
Als ſich Alwill vn ſeiner Beſtuͤrzung ein wenig erholt hatte, bat er um Erlanbniß, Mally zu ſehen. Die ſchoͤne Patientinn ſchob bey ſeinem Eintritte den blendenden Bettvorhang zurück, reichte ihm die fieberhaft gluͤhende Hand, und ſuchte ihn uͤber ihren Zuſtand zu beruhigen. Sie
verſicherte leiſe, nur die Ungewohnheit, in ſo gro⸗
ker Geſell lſchaft zu erſcheinen, die daber entſprun⸗ 8 2.
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