Teil eines Werkes 
2. Bd. (1868)
Entstehung
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welche den corſiſchen Uſurpator ebenfalls haßt und mit Schweden in Frieden und Freundſchaft zu leben wünſcht. Graf Zubow iſt mir von dieſer Seite auf das drin⸗ gendſte empfohlen worden und aus politiſchen Gründen erlaube ich mir, Eurer Majeſtät gegenüber deſſen war⸗ mer Fürſprecher zu ſein.

Gut. Sie können unangefochten hier in Stockholm leben, Graf.

Dieſe Zuſicherung wird auch ſehr nöthig ſein, ſagte Toll,denn bereits hat der ruſſiſche Geſandte Verſuche gemacht, des Grafen Auslieferung zu er⸗ langen.

Das geſchieht auf keinen Fall, antwortete der König ſehr lebhaft;ſchon deshalb nicht, weil ich mir auch nicht den kleinſten Anſchein geben will, als wäre ich von Rußland in irgend einer Weiſe abhängig.

Der Graf darf alſo unter allen Umſtänden auf Höchſtdero Schutz bauen?

Unter allen Umſtänden!

Toll verbeugte ſich und Zubow folgte ſeinem Bei⸗ ſpiel, indem er ſich wieder in den Hintergrund zu⸗ rückzog.

Jetzt trat der Kabinetsminiſter von Ehrenheim vor und verneigte ſich tief vor Guſtav Adolf.

Gut, ſagte dieſer, den Wink verſtehend,ich bin