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nach einer kleinen Pauſe fort, nund als ich
nun in ſorgloſer Ruhe durch dunkle Gebüſche zurück ritt, da ſprengten plötzlich vier Mörder aus dem Dickicht mir entgegen, um mich dem Tode zu weihen., Ich zog mein Schwert und kämpfte,— ich darf mir ungeſchout das Zeug⸗ niß geben,— wie es einem Ritter ziemen würde, der ſich in des edeln Grafen Konrads Dienſten zum Helden bildete. Ich kämpfte gegen viere, und obgleich die Dolche dieſer Buben mir dieſe Wunden gaben, ſo blieb ich dennoch Sieger, drei von den Böſewichtern entflohen in das Gebüſch zurück und ihre Spuren zeigten, daß ſie mit Blut bezahlten, den Vierten ſtürzte mein Schwert ohnmächtig zu Boden. Als ich den Gefallenen genauer betrachtete, endeckte ich ein Geſicht, das mich mit Schaudern erfüllte, obgleich ich nicht er⸗ gründen konnte, was ich eigentlich ſo ſchreck⸗ liches in ſeinen Zügen fand. Indem ich, ihn betrachtend, vor ihm ſtand, bemerkte ich, daß ſeine entflohenen Lebensgeiſter wieder zurück⸗ kehrten. Bittend, um ſich Gnade und Scho⸗


